Datenrettung nach Ransomware in Dresden
Mit unserer Datenrettung nach Ransomware in Dresden unterstützen wir Unternehmen nach einem Angriff bei der Wiederherstellung verschlüsselter Server, NAS-Systeme, Datenbanken und Backups - wir prüfen unverschlüsselte Bereiche, Schattenkopien und bekannte Wege zur Entschlüsselung, bevor Sie über Lösegeld an die Angreifer nachdenken. Analyse im Labor innerhalb von 24-48 Stunden, danach ein verbindlicher Festpreis.
Stefan Berger · Ihr Ansprechpartner
Mo-Fr 9-18:30, Sa 10-13 Uhr · 24h-Notfallhilfe
Typische Fehlerbilder
- Dateien mit fremder Endung
- Erpresserschreiben auf dem Server
- Backups ebenfalls verschlüsselt
- Datenbanken unlesbar
- Hypervisor betroffen
Ransomware: Preis auf Anfrage
alle Datenrettung-Preise
Ablauf eines Angriffs
Ransomware verschlüsselt nicht sofort: Angreifer sind oft Tage im Netz, löschen zuerst die Backups und schlagen dann zu. Je früher Sie Systeme vom Netz trennen und nichts neu aufsetzen, desto mehr Daten lassen sich retten.
- Zugang: Phishing, RDP Infizierter Mailanhang, offener Fernzugang oder ungepatchte VPN-Lücke.
- Backups werden gelöscht Angreifer suchen gezielt nach NAS, Schattenkopien und Backup-Servern.
- Dateien verschlüsselt Oft werden nur Teile großer Dateien verschlüsselt - Datenbanken und VMs sind dann teilweise rekonstruierbar.
- Lösegeldforderung Zahlung garantiert keine Entschlüsselung. Erst Analyse, dann entscheiden.
- Datenrettung im Labor Wir suchen unverschlüsselte Bereiche, Schattenkopien und Datenfragmente und prüfen bekannte Entschlüsselungswege.
Was ist Ransomware? Verschlüsselungstrojaner, Erpressung und Datenleck
Ransomware ist Schadsoftware, die - anders als klassische Viren - Daten verschlüsselt und erst gegen Lösegeld wieder freigeben soll. Cybervorfälle dieser Art zählen für Unternehmen, Behörden und Organisationen aller Branchen zu den größten Bedrohungen; ein solcher Cyberangriff kann den gesamten Betrieb lahmlegen. Ein Überblick über die Formen der Attacke:
Verschlüsselungstrojaner
Die Malware - auch Kryptotrojaner oder Trojaner zur Datenverschlüsselung genannt - verschlüsselt Dokumente, Datenbanken und virtuelle Maschinen meist mit einer Kombination aus AES und RSA. Ohne den passenden Entschlüsselungsschlüssel lassen sich korrekt verschlüsselte Dateien nicht entschlüsseln.
Erpressung & Lösegeld
Nach der Infektion hinterlassen die Angreifer eine Ransom Note mit der Forderung, Lösegeld in Bitcoin oder einer anderen Kryptowährung zu zahlen. Häufig wird eine Frist gesetzt, um Opfer unter Druck zu setzen.
Double Extortion
Moderne Gruppen kopieren vor der Verschlüsselung sensible Informationen und drohen mit der Veröffentlichung auf einer Data-Leak-Site. Selbst ein funktionierendes Backup schützt dann nicht vor dem Datenleck - der Vorfall ist auch ein Datenschutzproblem.
Bekannte Ransomware-Familien
Von CryptoLocker, CryptoWall, TeslaCrypt, Locky, CTB-Locker, Cerber und WannaCry über GandCrab, Crysis, Phobos und STOP/Djvu bis zu LockBit, Black Basta und Akira: Jede Familie und jede Variante arbeitet anders - oft erkennbar an typischen Dateiendungen.
Infektionswege: Wie Cyberkriminelle ins Firmennetzwerk gelangen
Kriminelle Gruppen nutzen bekannte Schwachstellen und menschliche Fehler. Zwischen dem ersten Zugriff und der eigentlichen Verschlüsselung vergehen oft Tage oder Wochen, in denen sich die Hacker unbemerkt ausbreiten - nicht selten liegt der Anfang des Angriffs schon seit Monaten zurück.
Phishing & Anhänge
Präparierte E-Mail-Anhänge, Makros in Office-Dokumenten oder Links auf gefälschte Login-Seiten - zunehmend auch mit KI erstellt und kaum von echter Kommunikation zu unterscheiden. Ein Klick eines Mitarbeiters genügt.
RDP & Remote-Zugänge
Die Nutzung offen erreichbarer Remote-Desktop-Dienste (RDP) mit schwachem Kennwort ist ein klassischer Einstieg. Mit von Hackern erbeuteten Zugangsdaten melden sich Angreifer wie ein legitimer Benutzer an.
VPN- und Firewall-Schwachstellen
Ungepatchte Sicherheitslücken in VPN-Gateways, Firewall-Appliances oder Fernwartungssoftware werden nach ihrer Veröffentlichung oft innerhalb weniger Tage ausgenutzt.
Unsichere Zugänge & Drittanbieter
Fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung, gemeinsam genutzte Administratorkonten oder kompromittierte Zugänge von Drittanbietern und IT-Partnern öffnen den Weg in die Infrastruktur.
Nach der Kompromittierung sammeln die Täter Rechte, deaktivieren Funktionen wie Virenschutz und EDR-Agenten und suchen gezielt nach Backup-Servern, NAS-Systemen und Hypervisoren - erst dann beginnt die Verschlüsselung.
Betroffene Systeme: Von Rechnern bis zur virtualisierten Infrastruktur
Ransomware trifft längst nicht nur einzelne Rechner. Besonders schwer sind die Auswirkungen, wenn zentrale Speichersysteme, eine Virtualisierungsplattform oder komplette Umgebungen betroffen sind:
- Server & Betriebssysteme
- Windows Server
- Linux-Server
- Mac
- File-Server & Netzlaufwerke
- Microsoft Exchange
- Virtualisierung
- VMware ESXi (VMFS)
- Microsoft Hyper-V (VHDX)
- Nutanix
- Proxmox
- virtuelle Disk-Dateien (VMDK)
- Datenbanken & Anwendungen
- Microsoft SQL Server
- MySQL / MariaDB
- Oracle
- ERP- und Warenwirtschafts-Anwendungen
- Buchhaltung
- Storage & Backups
- NAS (Synology, QNAP, Drobo)
- SAN & Enterprise-Storage
- ZFS-Volumes
- Veeam-Repositories
- Sicherungsdateien auf Bändern
- Endgeräte & Speichermedien
- Desktop-PCs & Laptops
- externe Festplatten
- USB-Laufwerke
- synchronisierte Cloud-Ordner
Bei einem Befall im Gesundheitswesen, in der Produktion oder bei KMU mit wenig IT-Personal führt der Ausfall verschlüsselter Systeme schnell zu langen Ausfallzeiten und hohen Verlusten - teils in Millionen-Höhe. Gerade kleinere Betriebe stehen dabei vor besonderen Herausforderungen.
Sofortmaßnahmen im Ernstfall: Was Sie jetzt tun sollten - und was nicht
Die richtige Reaktion in den ersten Minuten und Stunden entscheidet über das Ausmaß des Schadens und die Wiederherstellbarkeit Ihrer Daten. Diese Maßnahmen dienen der Eindämmung:
Das sollten Sie tun
- Betroffene Systeme vom Netzwerk isolieren: Netzwerkkabel ziehen, WLAN und VPN-Verbindung trennen, um die Ausbreitung zu stoppen.
- Mit Ihrer IT bzw. Ihrem Incident-Response-Team abstimmen, ob Systeme für die Untersuchung durch Ermittler im aktuellen Zustand bleiben sollen.
- Dokumentation anlegen: Zeitpunkt, Erpresserschreiben, Dateiendungen, betroffene Systeme und alle Aktivitäten fotografieren und notieren.
- Anzeige bei der Polizei erstatten - Ansprechpartner sind die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime (ZAC) der Landeskriminalämter (LKA).
- Bei personenbezogenen Daten die zuständige Datenschutzbehörde informieren: Nach Art. 33 DSGVO gilt eine Meldefrist von 72 Stunden.
- Ihre Cyber-Versicherung frühzeitig informieren und deren Vorgaben beachten.
Das sollten Sie vermeiden
- Systeme vorschnell neu aufsetzen, formatieren oder eine Neuinstallation des Betriebssystems starten.
- Verschlüsselte Laufwerke, Volumes oder Snapshots löschen, um Platz zu schaffen.
- Backups wieder anschließen, bevor feststeht, dass die Schadsoftware vollständig entfernt ist.
- Ohne Rücksprache Lösegeld zahlen oder Kontakt zu den Tätern aufnehmen.
- Daten auf die betroffenen Speichermedien zurückschreiben.
Entschlüsselungstools und Selbstversuche: Wann es gefährlich wird
Im Internet kursieren zahlreiche Entschlüsselungstools und Wiederherstellungstools - seriöse Quellen wie das Portal No More Ransom stellen für einige ältere Familien tatsächlich einen Decryptor bereit. Doch ein Decryptor passt nur zu einer bestimmten Variante. Das Risiko: Wird das falsche Programm verwendet, können Originaldateien endgültig beschädigt oder überschrieben werden.
Versuchen Sie deshalb nicht auf eigene Faust, Dateien zu entschlüsseln. Ebenso riskant: Programme zur Datenrettung direkt auf dem kompromittierten System zu installieren, Dateien „über“ die Originale zurückzuspielen oder die Rechner im infizierten Zustand weiter zu nutzen. Unter Umständen ist die Schadsoftware noch aktiv und verschlüsselt neue Daten - oder ein Wiper löscht sie.
- Keine Entschlüsselungstools ohne sichere Bestimmung der Ransomware-Variante
- Keine Tests am Original - nur an einer vollständigen Kopie
- Keine Neuinstallation und keine Reparatur des Dateisystems vor der Sicherung der Datenbestände
Was ein Datenrettungslabor nach einem Ransomware-Angriff leisten kann
Die Hardware ist nach einem Angriff meist intakt - das Problem ist die Verschlüsselung. Eine Garantie für die Entschlüsselung kann seriös niemand geben. Doch in vielen Fällen gelingt es mit spezialisierten Methoden und Verfahren, wichtige Daten auch ohne den Schlüssel der Angreifer wiederherzustellen:
Unverschlüsselte Bereiche
Viele Ransomware-Familien verschlüsseln aus Gründen der Geschwindigkeit nur die ersten Megabyte oder einzelne Blöcke großer Dateien. Bei VM-Dateien, Datenbanken, Archiven und anderen großen Dateitypen bleiben so oft große Teile lesbar.
Teilverschlüsselte virtuelle Maschinen
Aus einer teilweise verschlüsselten virtuellen Disk rekonstruieren wir das enthaltene Dateisystem und extrahieren Ordner und Dateien der Maschinen.
Gelöschte Originaldateien
Häufig schreibt die Malware eine verschlüsselte Kopie und löscht das Original. Solange die Bereiche nicht überschrieben wurden, können wir gelöschte Originaldateien aus dem Speicher rekonstruieren.
Schattenkopien & Snapshots
Volume Shadow Copies, Snapshots von NAS und Storage sowie ältere Wiederherstellungspunkte werden oft nur unvollständig gelöscht und lassen sich auf Datenträgerebene prüfen.
Datenbankfragmente
Aus Fragmenten von SQL- und anderen Datenbanken setzen wir Tabellen und Datensätze wieder zusammen und prüfen deren Integrität.
Bekannte Entschlüsselungswege
Für einige Familien wie TeslaCrypt, CryptoLocker, GandCrab, Crysis oder einzelne Djvu-Varianten wurden Schlüssel veröffentlicht; nach Ermittlungen von Strafverfolgungsbehörden 2024 auch für einzelne LockBit-Versionen. Wir prüfen, ob ein solcher Weg für Ihren Fall infrage kommt.
Auch beschädigte Sicherungsdateien und inkrementellen Backup-Ketten untersuchen wir: Verfügen Sie noch über ältere Sicherungen auf separaten Laufwerken oder Bändern, sind diese oft nutzbar.
Lösegeld zahlen oder Daten retten lassen?
Gerade im Szenario ohne funktionierendes Backup stehen viele Opfer vor der Frage, ob sie zahlen sollen. Wir empfehlen keine Lösegeldzahlungen - auch Behörden wie das BSI raten davon ab. Ein Vergleich der Optionen:
Datenrettung im Labor
- Technische Einschätzung der Wiederherstellbarkeit vor der Entscheidung
- Verbindlicher Festpreis und Dateiliste vor der Datenrettung
- Keine Finanzierung krimineller Strukturen
- Vertrauliche Bearbeitung nach DSGVO mit AV-Vertrag
Zahlung an die Erpresser
- Keine Garantie, dass ein funktionierender Entschlüsselungsschlüssel geliefert wird
- Gelieferte Decryptoren sind oft fehlerhaft oder extrem langsam
- Gestohlene Daten können trotzdem veröffentlicht werden
- Zahlende Unternehmen werden häufig erneut angegriffen
So läuft die Datenrettung nach Ransomware in Dresden ab
Unser Ansatz: Wir arbeiten nie am Original. Zuerst entsteht eine vollständige Kopie aller betroffenen Datenträger, die Wiederherstellung erfolgt ausschließlich auf dieser Grundlage.
Kontakt & Einschätzung
Telefonische Schilderung: betroffene Systeme, Ransom Note, Backups. Ggf. BitLocker-Schlüssel bereithalten.
Einsenden oder Abholung
Datenträger oder Images kommen per versichertem Versand oder Abholung zu uns.
Analyse
Wir bestimmen Ransomware-Familie und Entschlüsselungswege - meist innerhalb von 24-48 Stunden.
Festpreisangebot
Verbindlicher Kostenvoranschlag. Express-Bearbeitung ist auf Anfrage möglich.
Rekonstruktion & Dateiliste
Wir rekonstruieren Dateisysteme, VMs und Datenbanken; Sie prüfen per Dateiliste.
Rückgabe & Löschung
Rückgabe auf neuem Datenträger, danach sichere Löschung der Arbeitskopien.
Kosten der Datenrettung nach Ransomware
Die Kosten hängen von vielen Faktoren ab: Anzahl und Größe der Speichermedien, Art der Verschlüsselung, RAID- oder Virtualisierungsebene und dem Zustand der Backups. Der Preis ist deshalb auf Anfrage - Sie erhalten nach der Analyse einen verbindlichen Festpreis.
Einzelne Rechner & Laufwerke
Verschlüsselte Endgeräte oder externe Festplatten: Rekonstruktion gelöschter Originaldateien und Suche nach unverschlüsselten Bereichen.
NAS & File-Server
Mehrere Datenträger, RAID-Rekonstruktion und Snapshots: Jedes Speichersystem ist anders aufgebaut, der Aufwand richtet sich nach der Konfiguration.
Virtualisierte Umgebungen
ESXi, Hyper-V, Nutanix oder eine andere Plattform mit VMs und Datenbanken: die umfangreichste Form der Rekonstruktion.
Kein Erfolg: keine Kosten für die Datenrettung. Der Preis für die Datenrettung nach Ransomware ist auf Anfrage.
Meldepflichten, Behörden und Umgang mit dem Sicherheitsvorfall
Ein Ransomware-Angriff ist eine Straftat. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei - für Unternehmen sind die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime der LKA zuständig. Sichern Sie Hinweise wie Log-Dateien, Ransom Note und betroffene Datenträger, damit Ermittlungen möglich bleiben. Wichtige Erkenntnisse und Hinweise zur Vorgehensweise bietet das BSI; sein jährlicher Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland gibt Einblicke in aktuelle Angriffsmuster.
Sind personenbezogene Daten betroffen, ist der Vorfall nach Art. 33 DSGVO innerhalb von 72 Stunden an die Datenschutzbehörde zu melden. Für viele Organisationen und kritische Infrastrukturen gelten zudem Pflichten aus der NIS-2-Richtlinie. Rechtliche Aspekte wie die Einhaltung dieser Compliance-Vorgaben gehören zum Management des Vorfalls und sollten als fester Prozess definiert sein - parallel zur technischen Wiederherstellung.
- Sicherheitsexperten, IT-Security-Spezialisten oder Ihren IT-Partner hinzuziehen, um die Schadsoftware zu entfernen und Systeme zu bereinigen
- Klare Kommunikation an Mitarbeiter, Kunden und Partner
- Gerettete Daten erst in eine bereinigte Umgebung zurückspielen
Prävention: Schutz und Resilienz gegen Ransomware
Die beste Strategie gegen Ransomware ist Vorbereitung. Cybersicherheit ist keine einmalige Anschaffung einzelner Produkte oder Lösungen, sondern ein Plan aus dem Einsatz von Technologie, klaren Prozessen und dem Wissen der Mitarbeiter. Ziel ist die Fähigkeit, den Geschäftsbetrieb auch nach einem Angriff schnell wieder aufzunehmen - Geschäftskontinuität statt Abhängigkeit von Erpressern.
Unsere Tipps aus der Entwicklung zahlreicher Fälle: Ein Wiederherstellungsplan als Leitfaden für den Ernstfall spart wertvolle Zeit und reduziert die Folgen für Ihre Geschäftsprozesse.
- Backups regelmäßig erstellen - Datensicherung nach der 3-2-1-Regel: drei Kopien, zwei unterschiedliche Speichermedien, eine Kopie offline oder außer Haus
- Unveränderliche (Immutable) Backups und Replikation an einen getrennten Speicherort
- Regelmäßige Updates und Patches sowie konsequentes Patch-Management für Betriebssystem, VPN und Firewall
- Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Remote-Zugänge; Administratorkonten getrennt verwalten
- Netzwerksegmentierung und Zero-Trust-Ansatz, um die Ausbreitung zu begrenzen
- Schulungen zu Phishing und verdächtigen Anhängen für alle Benutzer
- Notfallplan mit Ansprechpartnern, Rollen und Phase-für-Phase-Wiederherstellungsmaßnahmen für unterschiedliche Szenarien - regelmäßig überprüfen und testen, denn erst eine erfolgreiche Wiederherstellung beweist den Nutzen
Fazit: Ruhe bewahren, Spuren sichern, Datenrettung prüfen lassen
Bei einem Ransomware-Vorfall steht viel auf dem Spiel: Ihr Geschäft, Unternehmensdaten, Ressourcen und das Vertrauen Ihrer Kunden. Lösegeld zu zahlen ist kein verlässlicher Weg. Mit unserer Expertise aus über 20 Jahren Datenrettung, eigenem Labor in Deutschland und einem Team aus 7 Technikern prüfen wir, welche Daten sich wiederherstellen lassen - ehrlich, nachvollziehbar und mit Festpreis vor Arbeitsbeginn.
Achten Sie bei der Wahl der Anbieter für Datenrettungsdienste auf ein eigenes Labor und transparente Abläufe. Unsere Dienstleistungen umfassen die technische Wiederherstellung Ihrer Daten; die Bereinigung des Netzwerks übernimmt Ihre IT - wir unterstützen bei der Abstimmung, welche Datenträger wir benötigen. Kontaktieren Sie uns, bevor Sie Systeme verändern.
Ihr Datenträger wird bei uns im Labor analysiert und gerettet.
Analyse, Reinraumarbeit und Rettung passieren im eigenen Labor in Deutschland. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet Sie durch den gesamten Ablauf.
- 7Techniker
- 22Jahre Erfahrung
- ISO 5Reinraum
Fallbeispiele aus Dresden und Umgebung
Typische Fälle aus dem Laboralltag
-
Laborbericht Fall 1 von 16
externe Festplatte mit MP4-Videos von Fitnessstudio aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- externe Festplatte
- Hersteller
- Buffalo
- Gerettete Daten
- MP4-Videos
- Kapazität
- 2TB
- Auftraggeber
- Fitnessstudio
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 2 von 16
SD-Karte mit Fotos von Forschungsinstitut aus Dresden zu 99,3 % wiederhergestellt
- Datenträger
- SD-Karte
- Hersteller
- Fujifilm
- Gerettete Daten
- Fotos
- Kapazität
- 128GB
- Auftraggeber
- Forschungsinstitut
Ergebnis: 99,3 % gerettet
-
Laborbericht Fall 3 von 16
externe Festplatte mit Vektorgrafiken von Kunde aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- externe Festplatte
- Hersteller
- Buffalo
- Gerettete Daten
- Vektorgrafiken
- Kapazität
- 2TB
- Auftraggeber
- Kunde
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 4 von 16
NAS mit Backup-Archiv von Krankenhaus aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- NAS
- Hersteller
- LaCie
- Gerettete Daten
- Backup-Archiv
- Kapazität
- 2TB
- Auftraggeber
- Krankenhaus
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 5 von 16
interne Festplatte mit CAD-Dateien von Messeveranstalter aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- interne Festplatte
- Hersteller
- IBM
- Gerettete Daten
- CAD-Dateien
- Kapazität
- 16TB
- Auftraggeber
- Messeveranstalter
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 6 von 16
SD-Karte mit Videos von Schulungsbetrieb aus Dresden zu 100,0 % wiederhergestellt
- Datenträger
- SD-Karte
- Hersteller
- PNY
- Gerettete Daten
- Videos
- Kapazität
- 256GB
- Auftraggeber
- Schulungsbetrieb
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 7 von 16
RAID mit Buchhaltungsdaten von Hobbyfotograf aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- RAID
- Hersteller
- HPE ProLiant
- Gerettete Daten
- Buchhaltungsdaten
- Kapazität
- 12TB
- Auftraggeber
- Hobbyfotograf
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 8 von 16
NAS mit Videos von Friseurbetrieb aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- NAS
- Hersteller
- Thecus
- Gerettete Daten
- Videos
- Kapazität
- 20TB
- Auftraggeber
- Friseurbetrieb
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 9 von 16
externe Festplatte mit RAW Videoaufnahmen von Augenarzt aus Dresden zu 99,5 % wiederhergestellt
- Datenträger
- externe Festplatte
- Hersteller
- Iomega
- Gerettete Daten
- RAW Videoaufnahmen
- Kapazität
- 2TB
- Auftraggeber
- Augenarzt
Ergebnis: 99,5 % gerettet
-
Laborbericht Fall 10 von 16
SSD mit Spielstände und Konfigurationsdateien von Student aus Dresden zu 100,0 % wiederhergestellt
- Datenträger
- SSD
- Hersteller
- Samsung
- Gerettete Daten
- Spielstände und Konfigurationsdateien
- Kapazität
- 256GB
- Auftraggeber
- Student
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 11 von 16
iPhone mit Musikbibliothek von Familie aus Dresden zu 100,0 % wiederhergestellt
- Datenträger
- iPhone
- Hersteller
- Apple
- Gerettete Daten
- Musikbibliothek
- Kapazität
- 64GB
- Auftraggeber
- Familie
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 12 von 16
SD-Karte mit Fotos & Videos von Familie aus Dresden zu 99,3 % wiederhergestellt
- Datenträger
- SD-Karte
- Hersteller
- Silicon Power
- Gerettete Daten
- Fotos & Videos
- Kapazität
- 32GB
- Auftraggeber
- Familie
Ergebnis: 99,3 % gerettet
-
Laborbericht Fall 13 von 16
RAID mit Virtueller Infrastruktur (VDI) von Universität aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- RAID
- Hersteller
- RAID 5 System
- Gerettete Daten
- Virtueller Infrastruktur (VDI)
- Kapazität
- 32TB
- Auftraggeber
- Universität
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 14 von 16
SSD mit RAW Videoaufnahmen von Student aus Dresden zu 100,0 % gerettet
- Datenträger
- SSD
- Hersteller
- SanDisk
- Gerettete Daten
- RAW Videoaufnahmen
- Kapazität
- 256GB
- Auftraggeber
- Student
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 15 von 16
interne Festplatte mit Kryptografischen Zrtifikaten von Familie aus Dresden zu 100,0 % wiederhergestellt
- Datenträger
- interne Festplatte
- Hersteller
- HGST
- Gerettete Daten
- Kryptografischen Zrtifikaten
- Kapazität
- 16TB
- Auftraggeber
- Familie
Ergebnis: 100,0 % gerettet
-
Laborbericht Fall 16 von 16
iPhone mit Face ID Einstellungen von Student aus Dresden zu 99,5 % gerettet
- Datenträger
- iPhone
- Hersteller
- Apple
- Gerettete Daten
- Face ID Einstellungen
- Kapazität
- 256GB
- Auftraggeber
- Student
Ergebnis: 99,5 % gerettet
24h-Notfallhilfe - auch telefonisch
Sprechen Sie jetzt mit einem Datenrettungs-Experten.
- Erfahrene Berater am Telefon
- Versicherter Versand oder Abholung in Dresden
- Festpreis vor Arbeitsbeginn
- Kein Erfolg: keine Kosten für die Datenrettung
Ihr Ansprechpartner: Stefan Berger
- TÜV-geprüfter Kundenservice
- ISO 9001:2015 Qualitätsmanagement
- DSGVO-konform, Standort Deutschland
- Eigener Reinraum ISO-Klasse 5
- Über 20 Jahre Erfahrung
- Über 95 % Erfolgsquote
- Deutsche AGB, Vertrag nach deutschem Recht
- 100 % CO₂-neutrale Website, Ökostrom
Häufige Fragen zur Datenrettung Dresden
Zuletzt häufig gestellt (06.10.-13.10.2026)
Bieten Sie die Datenrettung für verschlüsselte Datenträger in Dresden an?
Ja, wir können Rekonstruktionen für verschlüsselte Datenträger in Dresden durchführen. Bitte rufen Sie uns mit weiteren Details zur gewünschten Entschlüsselung. Unsere Techniker sind erfahren in der Arbeit mit verschiedenen Verschlüsselungstechnologien und können Ihnen helfen, Ihre Informationen sicher und effizient zu dekodieren.
Ermöglichen Sie auch die Wiederherstellung für verlorene Passwörter von verschlüsselten Datenträgern in Dresden an?
Ja, wir können Ihnen bei der Wiederherstellung von verlorenen Passwörtern für verschlüsselte Datenträger helfen. Unsere Spezialisten verfügen über die notwendigen Methoden, um verlorene Passwörter zu wiederherstellen und den Zugang zu Ihren Informationen wiederherzustellen.
Gibt es eine Erfolgsquote für die Datenrettung beim Daten Notdienst in Dresden?
Die Erfolgsquote hängt vom Zustand des Speichergeräts und der Art des Schadens ab. Wir bemühen uns jedoch immer, Ihre Dateien bestmöglich wiederherzustellen. Unsere Techniker verwenden modernste Werkzeuge und verfügen über umfangreiche Erfahrungen, um die Wiederherstellungschancen zu maximieren. Wir informieren Sie transparent über die Chancen und geben Ihnen eine realistische Bewertung basierend auf der Untersuchung Ihres Datenträgers.
Bieten Sie die Datenrettung für verlorene Passwörter oder verschlüsselte Dateien in Dresden an?
Ja, wir haben die Wiederherstellung für verlorene Passwörter oder verschlüsselte Dateien in unserem Dienstleistungsportfolio, sofern Sie die erforderlichen Informationen bereitstellen können. Unsere Techniker sind erfahren in der Arbeit mit verschiedenen Verschlüsselungstechnologien und können Ihnen helfen, den Zugang zu Ihren Informationen wiederherzustellen.
Wie hoch ist Ihre Erfolgsquote bei der Datenrettung in Dresden?
Wir ermitteln regelmäßig unsere Erfolgsquoten zur Datenrekonstruktion bundesweit. Für Dresden liegen wir gemessen an den letzten 12 Monaten bei über 95%. Unsere Techniker setzen auf modernste Werkzeuge und jahrelange Erfahrung, um Ihnen die bestmögliche Erfolgsrate zu bieten.
Kann ich meine Datenrettung in Dresden vor Ort durchführen?
Das hängt vom Defekt ab. Sie können uns bzw. unseren Dienstleister gerne persönlich besuchen, um Ihre Wiederherstellung der Daten in Auftrag zu geben und weitere Details zu besprechen. Vor Ort können wir eine erste Diagnose durchführen und Sie über die nächsten Schritte informieren. Unsere Experten stehen Ihnen zur Verfügung, um den Zustand Ihres Datenträgers zu bewerten und eine geeignete Rettungsmethode vorzuschlagen. In vielen Fällen kann eine schnelle Bewertung vor Ort den Prozess der Rekonstruktion beschleunigen.
Welche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen Sie während der Datenwiederherstellung in Dresden?
Wir setzen eine Vielzahl von Sicherheitsmaßnahmen ein, um sicherzustellen, dass Ihre Daten während der gesamten Datenrettungsprozedur geschützt sind. Dazu gehören strenge Zugriffsrichtlinien, verschlüsselte Kommunikationswege und physische Sicherheitsvorkehrungen in unserem Labor. Ihre Daten werden niemals ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung weitergegeben.
Kann ich meinen Auftrag zur Datenwiederherstellung in Dresden per Kreditkarte bezahlen?
Ja, wir akzeptieren verschiedene Zahlungsmethoden, einschließlich Kreditkarten, um Ihnen die Zahlung Ihrer Dienstleistungen zu erleichtern. Unser Ziel ist es, Ihnen eine einfache und unkomplizierte Zahlungsmöglichkeit zu bieten. Sie können Ihren Dienstleistung zur Datenrettung bequem und sicher mit Ihrer Kreditkarte bezahlen.
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